Meinungen

Juliane Peter, Project Manager, Strande, Alter Stall

Ich habe nun schon das 2. Pferd im „Alten Stall“ untergebracht – und das aus Überzeugung, dass es die best-mögliche Haltungsform für Pferde ist.

Ihr habt das Konzept des Offen- und Aktivstalls ständig weitergedacht und nach aktuellen Erkenntnissen umgebaut und erweitert. Auch die Fütterung habt Ihr den aktuellen Erkenntnissen angepasst – immer mit dem Ziel die Pferde gesund zu erhalten.

In der freundlichen überschaubaren Herde passt ihr und auch jeder andere Einsteller auf jedes Pferd auf, so dass man auch bei Abwesenheit sicher sein kann, dass es dem Pferd gut geht oder aber, dass man umgehend informiert wird, wenn es mal nicht so sein sollte. Ich denke, ich spreche für alle Einsteller, wenn ich sage, dass wir uns mehr als Stallgemeinschaft denn als Einsteller fühlen!

Der „Alte Stall“ ist ein schönes Flecken Erde, wo man abends auch gerne mal die Zeit vergisst, während man zufriedenen Pferden beim Essen oder Dösen zuschaut. Aber auch fürs aktive Reiten habt Ihr super Bedingungen geschaffen. Der Reitplatz ist fast immer nutzbar und die dazu gepachteten Wiesenwege sind klasse! Was will man mehr???

Ich danke euch für das große persönliche Engagement, was mit reichlich Fachkenntnis und Erfahrung gepaart ist, und hoffe auf viele weitere schöne Jahre bei euch!

Viele Grüße,
Juliane & Sunny


Anneke Heinrich, Betriebswirtin, Kiel, Alter Stall

Seit 2012 stehe ich mit meiner Ponystute bei Gundula und Wilhelm im Alten Stall. Ich habe lange nach einem Offenstall gesucht, der so gut durchdacht ist! Hier wird jedes Pferd optimal versorgt – ob ganz jung oder alt, ranghoch oder rangniedrig. Jedes Pony bekommt genug zu fressen und kann sich trocken hinlegen und es gibt genug Platz, um Streitereien auszuweichen. Man kann in Ruhe in den Urlaub fahren, denn man weiß, dass die Ponys bei Gundula und Wilhelm in besten Händen sind. In unserem Paradies am Alten Stall bekommt jeder, was er gerade braucht: Ruhe und Einsamkeit nach einem stressigen Arbeitstag, ein flotter Ausritt mit Freunden oder geselliges Zusammensitzen am Grill – in dieser tollen Stallgemeinschaft kann man sich nur wohl fühlen! Die ausgeglichene Herde bestätigt dieses tolle Stallkonzept. Ich bin froh, dass mein Pony hier alt werden darf!

Teresa Walz, Lehrerein, Kiel,
Neuer Stall

Enomardo und ich stehen seit Oktober 2018 auf Hof Bucholz. Ich hatte schon lange mit der Anlage von Gundula und Wilhelm geliebäugelt, da man dort wirklich optimale Haltungsbedingungen vorfindet. Was mich vor allem davon abgehalten hat früher dort einzuziehen, war die Tatsache, dass Enamorado zuvor noch nie in einer gemischten Herde stand.

Bevor Enamorado in dem Pensionsstall stand, in dem ich zuletzt war, habe ich 4 Jahre lang einen eigenen Offenstall betrieben und konnte dort meine Vorstellungen von einer artgerechten Pferdehaltung ausleben. Dann zog ich zurück nach Kiel und war froh, dass ich in meinem alten Stall aufgenommen wurde. Allerdings hatten sich in der Zwischenzeit die Bedingungen dort, aber vor allem meine eigenen Einstellungen verändert. Meine Pferde waren es gewohnt 24/7 draußen zu sein und hatten sehr viel Platz, um ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzugehen. Da war der Umzug im Winter in einen Pensionsstall mit Boxenhaltung und tagsüber kleines Paddock ein Kulturschock. Es kamen noch weitere Aspekte hinzu, die mich nach einem neuen Zuhause für meinen Vierbeiner suchen ließen.

Da ich mein Pferd gesunderhaltend arbeiten möchte, ist es mir natürlich auch wichtig, dass seine Bedürfnisse in der übrigen Zeit bestmöglich erfüllt werden. Gleichzeitig ist es mir jedoch wichtig, dass ich gute Trainingsbedingungen vorfinde, um Enamorado in der Freiarbeit und der klassischen Dressur weiter auszubilden. Noch dazu habe ich mir ein gutes Ausreitgelände gewünscht, daher sollte der Stall nicht direkt an einer Straße oder im Wohngebiet liegen. Eine Halle hatte ich zwar zuvor, die habe ich jedoch nicht genutzt, da dort meist viel zu viel Betrieb war, als dass man dort hätte vernünftig reiten können und außerdem freue ich mich draußen zu sein, wenn ich beim Pferd bin. Daraus ergab sich also ein weiter Aspekt, der mir wichtig war: Es sollte einen gut drainierten und eingezäunten Reitplatz geben, nicht zu viele Einsteller und eine nette Stallgemeinschaft, die einander zwar unterstützt, jedoch auch jeden nach seiner Façon glücklich sein und mit seinem Pferd arbeiten lässt. Als wenn das nicht schon genug Kriterien wären, wollte ich Verantwortung für die Versorgung (misten/füttern) abgeben, um nicht den Druck zu haben, jeden Tag zum Pferd zu müssen und die Zeit dort effektiv mit meinem Pferd nutzen zu können.

Diese ganze Bandbreite an Kriterien und der Wunsch meinem Pferd die bestmögliche artgerechte Haltung zu bieten, hat sich bei Gundi und Wilhelm mehr als erfüllt! Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, dass ich mich entschieden habe, den Umzug mit Enamorado zu wagen. Die Eingewöhnung war unproblematisch, die Trainingsmöglichkeiten und das Ausreitgelände sind umwerfend und man fühlt sich jederzeit von den Staacks und den anderen Einstellern willkommen, die Pferde werden sehr gut versorgt und das Haltungskonzept ist stimmig und artgerecht. Meine Bedenken, dass die Arbeitsdienste mir neben dem Beruf zu viel sein könnten haben sich zwischenzeitlich auch zerschlagen. Die Aktionen sind immer eine nette Gelegenheit mit den anderen Einstellern ins Gespräch zu kommen und sollte man mal seinen Äppeldienst nicht wahrnehmen können, so findet sich immer jemand, der einspringt.

Hier werden wir mit Sicherheit noch lange Jahre anzutreffen sein!

Marie Uber , Diplom Pädagogin, Kiel, Alter Stall

Ein kleines Stück Paradies für Pferd und Mensch!
Die ruhige Lage, umringt von Feldern und Himmel, lädt zum Entspannen, Genießen und Zeitvergessen ein und ist trotzdem gut und vor allem schnell erreichbar. Die wundervolle Stallgemeinschaft hat immer ein Auge auf die Pferde und kümmert sich liebevoll. In einer so entspannten Gemeinschaft werden selbst verregnete Tage in der kalten Jahreszeit bei Tee und zufriedenen Pferden zum Genuss.
Der „Alte Stall“ bietet Pferd und Mensch alles, was das Herz begehrt: weitläufige Koppeln, ein durchdachter und liebevoll gestalteter Paddock mit vielfältigen Untergründen und ausreichend Unterständen mit Liegeflächen, einen schönen Reitplatz, eine überdachte Stallgasse, Platz für Zubehör und eine Futterkammer. Das Ausreitgelände lädt zu ausgedehnten Ausritten vorbei an Feldern und Wiesen ein.
Gundula und Wilhelm kümmern sich führsorglich um Pferd und Mensch und haben das Wohl der Pferde immer im Blick! Ich glaube zurecht sagen zu können, dass es nur wenige Pferdepensionen gibt, die mit so viel Engagement und Verstand geführt werden!
Als ich im Sommer des letzten Jahres mit meiner Stute im „Alten Stall“ ankam, hatte ich starke Bedenken, ob sich meine Stute- sie ist auf einem Auge erblindet- gut in der neuen Herde und der neuen Umgebung eingewöhnen würde. Gundula hat mich mit ihrer großen Erfahrung und ihrer offenen und hilfsbereiten Art jedoch schnell beruhigt. Meine „Sally“ fühlt sich seitdem sehr wohl und knüpft fleißig Bekanntschaften mit ihren Pferdekollegen. Als rangniedriges Pferd hatte sie durch die Vielzahl von Fressplätzen keine Probleme an Futter zu gelangen und die Bewegung auf dem weitläufigen Paddock tut ihr sichtlich gut.
Wir sind angekommen und sehr froh Teil dieser tollen Gemeinschaft zu sein!

Cora von der Heide, Juristin, Kiel, neuer Stall

Ich stehe mit meiner Stute nun seit rund 3,5 Jahren auf dem Hof Buchholz.Meine Stute leidet an „COPD“ und hatte die Diagnose „noch einen Sommer“, bevor wir auf dem Hof Buchholz eingezogen sind. Dank der sehr guten Raufutterqualität und einen tollen Stallklima geht es meiner Stute besser denn je und wir „feiern“ in Kürze 28ten Geburtstag.Ob Sonne, Wind oder Regen – man kann sich auf Gundi und Wilhelm immer verlassen. Die Pferde werden stets gut versorgt und Gundi und Wilhelm haben immer ein waches Auge. Auch die übrige Stallgemeinschaft funktioniert sehr gut. Jeder hat ein waches Auge auf die Ponys und fasst mit an, wann immer Unterstützung gebraucht wird.Für meine Stute und mich ist es der perfekte Stall und ich hoffe, dass wir dort noch ein paar tolle Jahre zusammen haben.

Ivana Stilla, Altenholz/Kiel, Alter Stall

Ein gemütlicher Offentstall, der nicht nur aus einer Hütte und Weide besteht,
sollte es sein, als ich nach einem neuen Zuhause für meine kleine Norwegerstute
Laica suchte. Und genau das fand ich in Birkenmoor bei Gundula und Wilhelm.
Die kleine Herde war perfekt für Laica, die immer schon rangniedrig war und auch
der Paddock Trail sagte mir direkt zu.
Ich war überrascht, wie harmonisch eine Herde sein kann, wenn sie artgerecht
gefüttert und gehalten wird. Immer wieder überraschten uns Gundula und Wilhelm mit
neuen Ideen, wie sie es den Pferden noch schöner machen könnten.
Laica, die sonst eher zurückhaltend war, blühte richtig auf, hatte viele Kumpels
zum Kraulen und kam selbst mit den ranghohen Pferden super klar.
In Birkenmoor haben Laica und ich unsere kleine Oase gefunden!
So waren wir ganze 4 Jahre Teil der tollen Stallgemeinschaft, bis ich Laica im
Frühjahr diesen Jahres ihre letzte Reise antreten lassen musste. Aber selbst für
diesen schweren Schritt hätte ich mir keinen schöneren Ort vorstellen können.
Ich bin sehr dankbar und froh, dass Laica im Alter noch eine so harmonische Zeit
in Birkenmoor verbringen konnte!

Friederike Lorenz, Finanzbeamtin, Schwedeneck, Alter Stall

Für mich und mein Pony, von dem ich mich leider im Frühjahr 2016 verabschieden musste, war es ein kleines Paradies! Der Stall liegt etwas abgelegen, ist aber über B503 oder B76 sehr gut und schnell zu erreichen. Mitten in der Natur mit einer traumhaften Umgebung und tollen Ausreitmöglichkeiten. Der Stall und die Außenanlagen sind in einem gepflegten Zustand und die Mühe, die investiert wird, um es Pferd und Reiter so schön wie möglich zu machen, ist nicht zu übersehen. Mit einer tollen Gemeinschaft, einer flexiblen und engagierten Betreuung durch die Stallbesitzer, wusste ich mein Pferd im Urlaub und in stressigen Zeiten gut versorgt. Familie Staack verfügt über Pferdesachverstand und kümmerst sich anstandslos, wenn mal eine Sonderbehandlung nötig ist. Das Stallkonzept ist in unserer Gegend einmalig. Im Winter gibt es ausreichend trockene Bereiche, damit die Tiere nicht im Matsch stehen müssen und die Hufe gesund bleiben. Ein Rundumpaket für Pferdebesitzer, die für sich und ihr Tier etwas besonderes aber Natürliches möchten.  Für mich ist klar: Sollte ich wieder ein eigenes Pferd haben, ist der Stall von Gundula und Wilhelm meine allererste Adresse!

Flint, Welsh Cob/ Dän.Warmblut – Mix, 24 Jahre, Freizeitpferd,  Neuer Stall

Nachdem nun viele Menschen ihre Meinung geäußert haben, ist es mal an der Zeit, die Ställe aus Pferdesicht zu schildern.

Ich bin begeistert!

Und ich kann sowohl für den „Alten Stall“ als auch für den „Neuen Stall“ sprechen.

    • pünktliche und zuverlässige Fütterung
    • Viel Platz, um sich aus dem Weg zu gehen, wenn mal einer schlechte Laune hat
    • Viel Fressplätze mit engmaschigen Heunetzen, die langsames und langes Fressen fördern ( ich finde ja, die Maschen könnten größer sein…)
    • Befestigte und überdachte Flächen rund um den Stall
    • coole Kumpel zum Spielen, Kraulen, Kuscheln,….
    • Im Sommer gibt es große Koppeln von morgens bis abends(…und von der Chefin für Vielfraße wie mich morgens einen Fresskorb…!)
    • Die Koppeln haben alle Zugang zu Paddock und Offenstall, um sich dort unterzustellen oder zurückzuziehen
    • unsere Hinterlassenschaften werden jeden Tag von Koppeln und Paddock gründlich entfernt
    • Wir können bei jedem Wetter den Reitplatz oder das Roundpen nutzen
  • Wir sind aber lieber im Gelände unterwegs und genießen  lange Ausritte fernab von großen Straßen, was von beiden Ställen aus gut möglich ist

Jetzt möchte meine Besitzerin noch was loswerden:

Die Stallgemeinschaft in beiden Ställen ist super!  Jeder hat einen Blick auf die Pferde, jeder hilft jedem, Urlaubsbetreuung, oder mal füttern oder bei Schmied-oder Tierarztterminen das Pferd holen…alles kein Problem. Hier gibt es kein Gezicke oder böses Gerede. Die Pferde sind unser Hobby. Sie verbinden uns alle. Nach fast 10 Jahren mit den Pferden am eigenen Haus suchten wir nach unserem Umzug nach Altenholz einen Offenstall. Hier sind wir fündig geworden. Erst im „Alten“ dann im „Neuen Stall“. Gundula und Wilhelm betreiben ihre Ställe mit viel Herzblut und Fachwissen und versuchen immer, alles möglich zu machen. Wir fühlen uns alle richtig wohl hier. Vielen Dank!

Marnie Schäfer, Altenholz

Bericht von Eva Pegel,

die im Sommer 2016 mit ihrer kleinen Stute auf einer Wanderung eine Nacht auf Hof Buchholz verbrachte

„Der Weg vom Meer hinunter zum Hof Buchholz kam mir endlos lang vor, obwohl meine Füße nicht so sehr wehtaten, wie die letzten Tage. Endlich verlor Jeanny etwas an ihrem rasanten Tempo und wurde langsamer.

Als wir den Hof erreichten, war niemand dort. Trecker standen vor dem Stallgebäude und Ponys dösten im Auslauf. Ich klingelte am Haus gleich gegenüber und Gundula Staack öffnete mir die Tür. Sie begrüßte uns herzlich und führte uns in den Stall, wo Jeanny die Nacht verbringen durfte. Der Stall war urgemütlich, hell und offen. Für Jeanny war schon eine Box mit frischem Stroh und Heu hergerichtet. Ich sah mich um und überlegte, wo ich wohl schlafen könnte, da ich nirgendwo einen Heuboden oder ähnliches ausmachen konnte.

Als Jeanny glücklich am Heu knabberte, führte Gundula mich zu meiner Schlafstätte, die sich keineswegs im Stall befand. Ich durfte im Gästezimmer schlafen! Über ein weiches Bett und eine warme Dusche war ich natürlich überglücklich.

Als ich wieder nach Jeanny sah, döste mein Pony zufrieden im Stroh. Sie war zwar alleine im Stall, doch die anderen Ponys (und ein Esel) grasten auf der Koppel gleich nebenan. Der kleine Hof erschien mir sehr angenehm. Alles war sehr sauber und ordentlich, aber nicht so sauber und ordentlich, dass man sich kaum traut, etwas zu berühren.

Am Abend lud Tordis Staack, die Tochter,  mich zu einer Treckerfahrt zum „Alten Stall“ ein, um mir auch dort alles zu zeigen. Der Hund Henry gesellte sich zu uns, er war uns hinterher gelaufen. Auf dem Rückweg bogen wir in einen der Reitwege ein und folgten ihm ein langes Stück um die umliegenden Felder. Tordis erzählte mir von Rehkitzen und Ausritten über Stoppelfelder und ich konnte auch einige Tiere entdecken. Ich dachte an unser Ausreitgelände, wo man alle paar Meter auf eine Straße trifft.

Zurück am neuen Stall wartete Henry bereits auf uns und ich ging noch einmal in den Stall, um nach Jeanny zu sehen. Jetzt waren die anderen Ponys in Sichtweite –  im großen Offenstall am anderen Ende des Stalles.

Von „meinem“ Zimmer aus konnte ich über die Felder und die Pferdeweiden blicken. Alles kam mir ein bisschen unwirklich vor. Obwohl ich mir (aus eigener Erfahrung) sehr gut vorstellen kann, wie viel Arbeit es machen muss, zwei Pferdeställe zu versorgen, wirkte es hier träumerisch schön. Ich war richtiggehend eifersüchtig auf dieses Ausreitgelände und die wunderbare Lage des Stalls. Mein Pony dort stehen zu haben müsste eine echte Erholung sein. Es war ein Freizeitstall, wie man ihn sich nur wünschen kann.

Am nächsten Morgen durfte ich noch mit der Familie frühstücken und dann belud ich mein Pony. Henry wollte uns gar nicht gehen lassen und ich wusste nicht, wie ich mich für all die Fürsorge und diese wunderbar warme und weiche Nacht bedanken sollte.

Jeanny war wieder flott wie immer und meine Füße taten mir auch nicht mehr weh. Ich freute mich auf die Reitwege, die ich nun endlich selbst beschreiten durfte, wenn auch nur zu Fuß, und verließ den Hof, beinahe etwa wehmütig.“

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